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27. Juni 2021

Jubiläumsstafette: 7. Etappe

Die Fahrt hinauf nach Kies beim Garichtistausee begann schon abenteuerlich mit dem Postauto ueber einen Kiesweg. Dieser fuehrte wegen einem Erdrutsch ueber den Schwanderberg. Um 9:30 h dann Start auf 1607m bei sonnigem aber nicht allzuheissem Wetter. Vor den Kletterfelsen & dem Wildbeobachtungs des Widersteins sahen wir eine Gemse & kurz darauf einen Maulwurf. Durch herrliche Blumenwiesen ging es von nun an auf dem T4 Alpinwanderweg ueber die Ostseite der Gandstoecke zum Chraemer. Danach ueberschritten wir die Krete in 1.5h zum hoechsten Punkt dem Gandstock mit 2314m. Nach ausgiebiger 360 Grad Sicht auf Toedi & Co. gings den Normalweg runter zum teilweise noch zugefrorenen Berglimattsee zum baden. Zu unserer Ueberraschung lagen dort im Wasser und am Ufer bis zu 10 tiefgefrorene Ringelnattern herum. Den Abschluss gabs dann unten im Berggasthaus Mettmen bei einem Glace. Heimkehr dann um 17.30. Herzlichen Dank dem SAC Bachtel fuer die Spende des Desserts.
 
Bericht und Fotos: Marco Jeuch

 

26. Juni 2021

Jubiläumsstafette: 6. Etappe

Mit Verspätung kamen wir nach einer langen Anreise wegen dem Bahnersatz-Bus  in Schwändi bei Schwanden an und die Tour konnte bei strahlendem Wetter beginnen. Der Tödi begrüsste uns schon von seiner schönsten Seite.
Es ging dann bald einmal nur noch ziemlich steil hinauf, zuerst bei der Guppen-Unterstafel vorbei und ziemlich in der Mitte des Aufstiegs kamen wir zur Guppen-Mittelstafel, wo es den 1. Trinkhalt gab. Leider sahen wir über uns schon den Nebel, auch der Vorderglärnisch und das Vrenelis-Gärtli mit dem Guppengrat versteckten sich darin.
Frisch gestärkt ging es weiter und dank des Nebels war die Temperatur jetzt auch angenehmer. So brauchten wir bis zur Guppen-Oberstafel noch eine gute Stunde. Zwischendurch zeigte sich mal der Vorderglärnisch durch den Nebel so dass man eine Ahnung bekam, wie eindrücklich die Alpenkette über uns ist.
Wir machten einen frühen Mittagshalt bei der Guppen-Obestafel damit wir dann für den Apèro zirka 3 Std. später wieder Appetit hatten. Leider zeigte sich das wunderschöne Glarneralpen-Panorama nicht. Wir bewunderten die hübschen Schweine und die wunderbare Blumenpracht. Es blühte jetzt so ziemlich alles zusammen, Soldanellen, Anemonen, Troll- und Kugelblumen sowie die Alpenrosen nebst vielen anderen.
Wir stiegen zum Guppenseeli ab, welches momentan nur als grosses Schneefeld zu sehen ist. Der Aufstieg zum Fusse des Chilchli und rund um den Leuggelstock bis zum Yenstock war sehr nass, manchmal mussten wir durch richtige Sumpffelder den Weg finden, wobei wir die schönen Sumpfdotterblumen bewundern konnten. Schon bald zeigte sich der Oberblegisee in seiner ganzen Schönheit. Beim Aussichtspunkt auf dem Yenstock dominierte aber leider der Nebel wieder. Wir machten dort eine kurze Rast und lauschten dem schönen Jodel von Annekäthi bevor wir den Abstieg zum Oberblegiesee unter die Füsse nahmen.
Dort blieb noch etwas Zeit für ein Fussbad oder eine Selbstinszenierung vor der Webcam. Nun kam auch etwas Bewegung in den Hochnebel, so dass sich immer wieder mal ein Berg präsentierte. Schlussendlich zeigten sich alle mindestens einmal (Haus- und Ortstock, Glärnisch, Vrenelis Gärtli, Bächistock, Tödi und wie sie alle heissen), einfach nie alle zusammen.
Wie geplant erreichten wir die Alp und Restaurant Bösbächi vor 14 Uhr, wo uns ein hübsches und feines kaltes Plättli als Apèro serviert wurde. Vielen herzlichen Dank dafür an die Sektion Bachtel, welche den Apèro anlässlich des 150 Jahr Jubiläums offerierte.
Für den letzen Abschnitt bis nach Braunwald fanden wir einen schönen Weg, zuerst durch den Wald und dann über die wunderschönen Alpen mit ihrer vollen Blumenpracht und den schönen Kühen und Ziegen. Wir kamen pünktlich in Braunwald an wo uns die Bahn ins Linthal hinunter brauchte, wo wieder die lange Heimreisemit dem Bahnersatzbus begann.
Vielen Dank an Ernst für die wunderschönen Fotos von dieser Tour.

Text: Regula Hausammann
Fotos: Ernst Hämmig

 

30. Mai 2021


Wir trauern um unseren Freund Beat Tinner

 
2. Mai 2021

 

Sonderausstellung im Ortsmuseum Hinwil am 2. Mai eröffnet

  

 

Vor 150 Jahren entstand auf Initiative von einigen Zürcher Oberländern die Sektion Bachtel des Schweizer Alpenclubs SAC. Anlässlich dieses Jubiläums fand am Sonntag, 2. Mai im Ortsmuseum Hinwil die Eröffnung der Sonderausstellung „Hoch hinaus“ statt. Während einer kurzen Führung wurden die Besucher vom ehemaligen Hüttenchef Hermann Inglin in die Anfänge der Vereinsgeschichte geführt.   

Der Wettergott war guter Laune, pünktlich zur Eröffnung zeigte sich die Sonne. Dies nutzten zahlreiche Besucher, um am Apéro teilzunehmen, während sie auf die Führung in Kleingruppen warteten.  

Respektable Leistung
Der ehemalige Hüttenchef Hermann Inglin führte die Besucher gruppenweise durch die Ausstellung. Zahlreiche Ausrüstungsgegenstände aus den frühen Jahren der Eroberung der Alpen konnten bestaunt werden. Dem Bergsteiger mit Hanfseil, Wickelgamaschen und Nagelschuhen, sogenannten Tricounischuhen, steht als Pendant die moderne Kletterin gegenüber. Ob die Schneeschuhe, die um 1920 herum benutzt wurden, genügend Halt boten bei den Touren im Schnee? Man kann sich kaum vorstellen, wie die frühen Berggänger der Kälte und der Nässe trotzten. Die Leistungen dieser Abenteurer verdienen grössten Respekt.  

Frauen im Aufstieg
Ein Teil der Ausstellung widmet sich dem steinigen Weg der Frauen im Alpinismus. Zu Beginn der SAC Geschichte waren die Frauen zwar grundsätzlich akzeptiert, wurden aber von den meisten Sektionen nicht als Mitglied vorgeschlagen. 44 Jahre später wurden sie explizit ausgeschlossen, was die Gründung eines eigenen Frauen Alpenclubs zur Folge hatte. Erst 1979 fusionierten die beiden Schweizer Alpenclubs. Heute sind rund ein Drittel aller SAC Mitglieder Frauen, bei den Neumitgliedern sind es bereits 40%.

Hüttengeschichten
In der Hüttenecke kamen nostalgische Gefühle bei den Besuchern hoch: Früher gab jede Tourengruppe dem Hüttenwart eine Beutelsuppe ab, die dieser zusammen mit allen anderen erhaltenen Suppen in einen Topf warf. Zu essen gab es dann ein Potpurri aus verschiedenen Geschmacksrichtungen. Glücklich war, wer noch eine Wurst beisteuern konnte.
Lustig sind auch die Geschichten zum Schmunzeln, wie zum Beispiel über den Hüttenmuli Hans, den treuen, aber manchmal etwas eigensinnigen Lastenträger. Hatte er den Eigensinn bei den Bachtelianern selber abgeschaut, die sich lange Zeit gegen das Hütten-Alkoholverbot des Zentralverbandes wehrten und diesem nach der letzten Mahnung trotzig eine Einladung mit Festkarte zustellten?  

Die Sonderausstellung läuft zwei Jahre. Am nächsten offenen Sonntag, 6. Juni führt Hermann Inglin um 15 Uhr durch die Ausstellung. Je nach aktuellem Schutzkonzept kann es sein, dass mehrere kürzere Führungen in kleinen Gruppen stattfinden. Wir freuen uns auf ihren Besuch.

Rita Dahinden

 

30. April 2021
 

Hoch hinaus
Sonderausstellung im Ortsmuseum Hinwil

  

 

Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums hat die Sektion Bachtel des Schweizer Alpen-Clubs eine zweijährige Sonderausstellung im Ortsmuseum Hinwil gestaltet, die vielseitige Einblicke in die Geschichte des Alpinismus vermittelt. Im Glarnerland wurde die sektionseigene Claridenhütte gebaut, über die der ehemalige Hüttenchef Hermann Inglin einiges zu erzählen weiss. In der Ausstellung wird auch die Geschichte der Frauen dokumentiert, die es zu Beginn nicht ganz einfach hatten in dieser männerdominierten Welt. Bestaunen lassen sich ebenso Ausrüstungsgegenstände von früher, als die Bergpioniere noch mit Nagelschuhen und Hanfseil unterwegs waren.

Das Museum ist jeden 1. Sonntag im Monat geöffnet. 14 bis 17 Uhr (mit Gastrobetrieb 12 bis 17 Uhr)

Ortsmuseum Hinwil, Oberdorfstr. 11, Hinwil,

Weitere Information zur Ausstellung und Programm findest du hier:
Sonderausstellung 150 Jahre SAC Bachtel
www.ortsmuseum.ch

 

29. April 2021
 

Verschiebung des Jubiläumsfestes 150 Jahre SAC Bachtel  

 

Liebe Bachtelianerinnen, liebe Bachtelianer

Leider kommt es nicht immer so, wie man sich das wünscht.

Aufgrund der aktuellen Lage besteht grosse Planungsunsicherheit, was die Durchführung eines grossen Festes, wie wir dies vorgesehen haben, anbelangt. Wir möchten kein Fest mit Schutzkonzept, Maskenpflicht und vorgeschriebenen Plätzen an 4er Tischen. Wir möchten nicht, dass nur Geimpfte, Genesene und negativ Getestete am Anlass teilnehmen dürfen.

Wir wünschen uns einen geselligen, unterhaltsamen Abend im Kreise unserer Freunde. Wir möchten den Austausch pflegen und entspannt ein unbeschwertes Fest ohne Einschränkungen geniessen können.

Die Wahrscheinlichkeit, dass dies bereits im September möglich sein wird, ist eher klein. Die Planungsunsicherheit ist nervenaufreibend für das OK. Daher müssen wir euch zu unserem grossen Bedauern mitteilen, dass der Vorstand an seiner Sitzung vom 13. April 2021 beschlossen hat, den für den 18. September 2021 geplanten Festanlass auf das nächste Jahr zu verschieben.

An der nächsten Vorstandssitzung wird der Vorstand ein provisorisches Datum für 2022 festlegen und dies auf der Homepage und im Bachtelianer publizieren. Wir hoffen auf euer Verständnis und freuen uns auf ein unbeschwertes, schönes Fest im nächsten Jahr.

Vorstand und OK Jubiläum

 

 

 1. April 2021
 

 

Jubiläumsstafette: 5. Etappe

Die 5. Etappe unserer Jubiläumsstafette erforderte eine Umplanung - nicht infolge Wetter oder Lawinengefahr. Die Zufahrtsstrasse zur Seilbahn Kies - Mettmen wurde verschüttet und ist nicht passierbar. Erste Informationen deuten daraufhin, dass die Strasse bis Oktober 2021 nicht befahrbar sein wird (für den ÖV wird es aber voraussichtlich eine Zufahrtsvariante zur Seilbahn geben). Deshalb planten wir den Zustieg zur Leglerhütte vom Skigbiet Elm aus. Der Wetterbericht versprach im Laufe des Tages Aufhellungen und gutes Wetter, weshalb wir erst auf den Mittag anreisten. Bei der Talstation der Bergbahnen Elm erwartete uns die nächste Herausforderung. Entgegen den Informationen von Tourenportalen, Skitourenkarten und gedruckten Führern wollte man uns an der Kasse kein Seilbahnbillet verkaufen - Schneeschuhgänger würden nicht nach oben transportiert, das Tourenbillet sei Ski- und Snowboardfahrern vorbehalten. Nach langer Diskussion mit dem Rettungschef der Sportbahnen und mehreren Telefonaten (u.a. mit der Hüttenwartin der Leglerhütte, die extra für uns auf der Hütte war) und absolut ausnahmsweise wurden wir trotzdem transportiert. Leider stimmten dann die Wetterprognose überhaupt nicht - die angekündigten Aufhellungen stellte sich nie ein. Der Hüttenzustieg musste entsprechend im dichten Nebel erfolgen. Dank GPS und mit viel Slalomlaufen erreichten wir die Leglerhütte. Dort stellte sich dann heraus, dass wir tatsächlich die einzigen Gäste waren. So konnten wir uns nach Belieben ausbreiten, die Hütte geniessen und uns verwöhnen lassen von der Hüttenwartin (herzlichen Dank für die tolle Bewartung!).

Am Sonntag war uns Petrus dann zum Glück besser gesinnt. Wie angekündigt, war das Wetter wunderschön, am Morgen noch kühl und etwas windig auf dem Gipfel. Da wir als erste von der Hütte zum Chärpf aufstiegen, mussten wir uns auch diesen Anstieg nochmals verdienen, im steilsten Stück war sogar schaufeln angesagt um eine sichere Spur zu erhalten. Umso zufriedener waren wir alle an der Sonne auf dem Gipfel. Im Abstieg dürften wir dann schon richtig frühlingshafte Temperaturen geniessen und wurden nach dem letzten Fussmarsch auf der Strasse zurück zur Talstation mit Glacés, Kaffee und kühlen Getränken belohnt.

 

Text: Lorenz Biberstein

Fotos: Lorenz Biberstein, Oliver Ludwig & Gabriela Niedermann

8. März 2021
 

Jubiläumsstafette: 3. und 4. Etappe

Leider musste die 3. Etappe unserer Jubiläumstafette mit dem Ziel Näbelchäppler infolge schlechten Wetters abgesagt werden. Dafür zeigt sich am nächsten Tag bei der 4. Etappe das Wetter von seiner schönen Seite. Das Routenziel "Schneebar" beim Lufthüttli oberhalb des Wägitalersees fiel Corona zum Opfer. So landen wir auf der 4. Etappe der Jubiläumsstafette im Toggenburg. Gemütlich geht es mit der Seilbahn hinauf und dann erfolgt der Leitertest. Trotz den immensen technischen Fortschritten in den letzten 150 Jahren gibt es einige Startprobleme. Die Zugsverbindung einer Teilnehmerin stimmte nicht ganz, so warten wir in der Sonne bis alle da sind. Beim Einschalten der LVS bleibt eines stumm, zum Glück sind Ersatzbatterien vorhanden. Da nur zwei Stück statt deren drei, heisst es kräfig kombinieren, bis das Gerät endlich einsatzbereit ist. Beim nächsten Teilnehmer passt noch vor dem ersten Schritt der Skischuh plötzlich nicht mehr auf die Bindung. Umschrauben ist angesagt, dann noch die "Stögel" weg und endlich: es geht los! Der Rest der Tour verläuft reibungslos. In herrlichster Winterlandschaft steigen wir zum Frümseltäli hoch, erfreuen uns an den 150 Jahre SAC Bachtel Lunchsäckli, beobachten Gämse und Adler, bevor wir wieder Richtung Ausgangspunkt umkehren. Natürlich gehört das Einkehren, bzw. der Take-Away in der Sellamatt noch dazu, Geselligkeit war schon immer ein Teil des SAC. Es geht talwärts, vis-a-vis die grünen Hänge, kurven wir nach Alt St. Johann in den Frühling hinein.

 

Fotos und Text: Franziska Fritschi


 

25. Februar 2021

 

Coronavirus: Erste Lockerungen der Massnahmen

Der Bundesrat hat erste Lockerungen der nationalen Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen. Ab dem 1. März sind bei sportlichen Aktivitäten im Freien neu maximal 15 Personen erlaubt. Sektionstouren können somit wieder mit mehr Teilnehmern durchgeführt werden.

Beachtet auf euren Touren bitte weiterhin die geltenden Schutzkonzepte.

Weiter Informationen findest du hier:

- SAC-Corona-Seite

- Schutzkonzept Bergsport

Vorstand SAC Bachtel


 

19. Februar 2021

 

149. Sektionsversammlung vom Freitag 19. März 2021 wird schriftlich durchgeführt

Die im März 2020 geplante 148. Sektionsversammlung wurde infolge der Covid-Pandemie abgesagt. Wie im Bachtelianer Nr.3/2020 kommuniziert, hat sich der Vorstand an der Sitzung vom 16. Juni 2020 entschieden, die abgesagte SV 2020 mit der SV 2021 zusammen zu legen.

Aufgrund der aktuellen Verordnungen des Bundesrats können wir die kommende 149. Sektionsversammlung vom 19. März 2021 nicht wie gewohnt durchführen. Deswegen hat der Sektionsvorstand an seiner Sitzung vom 26. Januar 2021 beschlossen, die zusammengelegte Präsenz-SV durch eine briefliche Abstimmung zu ersetzen, wie sie in der Covid-19-Verordnung 3 vorgesehen ist (Art. 27).

Alle Informationen zur Sektionsversammlung 2021 und alle nötigen Unterlagen wie Jahresberichte, Betriebsrechnungen, Bilanz, Revisionsberichte und Anträge sowie die Unterlagen der Sektionsversammlung 2020 stehen unter dem nachfolgenden Link zur Verfügung.

- Unterlagen zur Sektionsversammlung

Vorstand SAC Bachtel


 

11. Januar 2020
 

Jubiläumsstafette: 2. Etappe

Auf der 2. Etappe der 150-Jahr-Jubiläumsstafette hat eine Schneeschuh-Gruppe den "Stab" von Euthal am Sihlsee zum Wägitalersee getragen. Bei schönem Wetter folgte die Route zuerst schattig und wunderbar winterlich dem Bärlauibach, wo sich schöne Eisformationen gebildet haben. Ab dem Chrummflüeli wurde es steiler und beim Trittli erreichte die Gruppe die wärmende Sonne. Via Wildegg gings auf den Chli Aubrig. Dort warteten eine tolle Aussicht, eine "erfrischende" Bise und viele Wintersportler. Nach kurzem Halt gings weiter zum Nüssen. Ein windgeschützter Platz mit viel Sonne, Ruhe und schöner Sicht auf die herrliche Landschaft erlaubte eine ausgedehnte Mittagsrast mit Apéro und Übergabe des Jubiläums-Stoffsacks. Bei der "Abfahrt" vom Nüssen fanden sich sogar einige schön pulvrige Stellen. Der Weiterweg über Eggstofel und Rohr offenbarte immer weitere Wägitalergipfel. Entlang dem eisigen Schlierenbach und mit schöner Sicht über den Stausee wurde das Ziel Innerthal/Staumauer erreicht. Einziger Wermutstropfen auf der fröhlichen Jubiläumsetappe: Wegen Corona konnten nur 5 Bachtelianer diese Tour unternehmen.

 

Fotos und Text: Hermann Schümperlin


6. Januar 2020

 

Start der Jubiläumstouren: 1. Etappe

Unsere Seniorengruppe hat die 1. Etappe unserer Jubiläumsstafette unter der Leitung von Albert Spitzli und Paul Helbling erfolgreich gestartet. Infolge Schneemangel musste die vorgesehene Tour auf das Stöcklichrüz abgeändert werden. Die Anreise erfolgte mit dem ÖV nach Hemberg. Nach einem ersten Aufstige in Richtung Wald erfolgte die Abfahrt auf der ehemaligen Skipiste zur Mistelegg. Den ganzen Tag begleitete der Nebel die Tourengruppe, so auch auf dem folgenden Aufstieg zur Gössigenhöchi. In den tieferen Lagen und an windexponierten Stellen lag wenig Schnee. Trotzdem war dank geschickter Routenwahl eine Abfahrt bis zum westlichen Dorfeingang von Ennetbühl möglich. 
Aufgrund der Coronamassnahmen sind die Restaurants geschlossen, weshalb der geplante Aépero enfallen musste. Dafür durfte jeder Teilnehmer einen Proviantsack mit unserem Jubiläumslogo in Empfang nehmen. Wir hoffen auf weitere schöne Jubiläumstouren. 

 

Fotos: Paul Helbling

 


18. Dezember 2020

 

Coronavirus: Massnahmen  

Der Bundesrat hat weitere Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen. Die Massnahmen gelten ab dem 12. Dezember 2020 und sind bis zum 28. Februar 2021 befristet. Sportaktiviäten sind nur noch in Gruppen von maximal 5 Personen erlaubt. Damit sind Sektionstouren mit maximal 4 Teilnehmern noch möglich und erlaubt. 

Damit Bergsport als Breitensport in SAC-Sektionen und in SAC-Kursen betrieben werden kann, muss das Schutzkonzept Bergsport von Leitern und Bersportlern eingehalten werden. Der Vorstand SAC Bachtel zählt bei der Umsetzung auf die Solidarität und Selbstverantwortung aller Beteiligten.

Weiter Informationen findest du hier:

- SAC-Corona-Seite

- Schutzkonzept Bergsport

Vorstand SAC Bachtel

 


15. Dezember 2020

 

Grussbotschaft zum Jahreswechsel 2020/21
 

Geschätzte Mitglieder, liebe Bachtelianer

Nach dem Ende des Lockdowns im Mai konnten wir unser Jahresprogramm 2020 mehrheitlich wie geplant durchführen. Nun hat uns im November die zweite Welle eingeholt. Alle grösseren Anlässe zum Jahresende mussten wir absagen: Chlaushöck mit Chlausathlon, Marsch in die Nacht, Bachtel Reunion, sowie von der Seniorengruppe der beliebte Bachtelhock mit Samichlaus und die Jahresschlusswanderung. Damit fielen auch die persönlichen Wünsche für die Weihnachts- und Neujahrstage grösstenteils ins „Virus-Wasser“.

In den kommenden Wochen werden (auch) unsere Sektionsaktivitäten stark eingeschränkt sein. Wir bleiben dennoch zuversichtlich und wünschen euch – wenn es die Lage erlaubt – erfüllende Ausflüge im schon reichlich vorhandenen Schnee. Ganz fest freuen wir uns auf die Zeit nach Corona und auf möglichst zahlreiche faszinierende Touren in unserer herrlichen Bergwelt.

Allen, die sich mit ihrem persönlichen Beitrag auch in diesem bewegten Jahr für unsere Sektion eingesetzt haben, danken wir herzlich. Wir wünschen euch allen frohe Festtage und ein glückliches und vor allem auch gesundes neues (Jubiläums-)Jahr 2021!

SAC Sektion Bachtel, Mitte Dezember 2020

Markus Pfander, für den Vorstand
Stefan Elsener, für das Leiterteam der Seniorengruppe
Franziska Fritschi, Anja Müller, Simon Frei, für die JO
Margrit Müller, für die Frauengruppe