Spätsommertage im Jura 16. und 17. September 2011

TL und Photos: Eva Mühlebach

Route:
16.09. Die Anfahrt mit dem Zug - vielversprechend wolkenlos – durch elegant nebelverzierte Juratäler bringt uns nach der Kaffeepause vorab in La Chaux-de-Fonds zur Führung durch die Moulins-souterrains mit ihren eindrücklichen Zeugnissen vergangener Ingenieurskunst.
Die Mittagsrast im romantischen Bahnhof leitet zur Wanderung über die Jurahöhe zum Doubs hinunter, wo wir über den teilweise franz. Uferweg um 17 Uhr unseren Übernachtungsort Biaufond erreichen. Lokale kulinarische Köstlichkeiten runden den Tag ab.
17.09. Ein reichhaltiger Zmorge gibt Kraft für den Aufstieg mit Stegen und Leitern über den Cul des Prés und den ersten pferdebestandenen Juraweiden nach Les Bois, unterbrochen von einem kurzen Tropfenintermezzo. Nach Zwischenhalt mit Stärkung in der dortigen Dorfbäckerei begleiten uns Pferde- und Kuhweiden bis zum Mont Soleil mit seinen Windanlagen.
Die Standseilbahn bringt uns nach St. Imier hinunter, wo uns Petrus mit einer kräftigen Dusche verabschiedet.

Wetter:
Freitag wolkenlos, gegen Abend Schleier. Nachts kräftiger Regen. Samstag bewölkt, wenig sonnig, kurze Schauer


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altes Gasthaus
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Alte Ansicht der Mühlenanlage
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Getreidemühle
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Kollergang
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Technik
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Blick nach unten
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Die unterirdische Höhle
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Aussenanlage
 der Mühlen
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Ausblick vom Zmittag
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Pause
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chunsch drus
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Jurahöhe
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Der liebliche Doubs
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Das Doubstal
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Brücke bei La Rasse
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Der schöne Doubs
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Der schläfrige Doubs
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Gaumenfreuden
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Es geht aufwärts
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Der Weg durch
 Juraweiden
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Kühe und Pferde
 einträchtig
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Muttertierhaltung
 erfordert Respekt
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Fohlen

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